Neues Hundefutter aus dem Emmental

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Das Hundefutter PetSano aus Hasle-Rüegsau wird aus natürlichen und vor allem regionalen Zutaten hergestellt. Durch das Verfahren der Kaltpressung werden Zutaten wie Proteine, Vitamine und Aminosäuren schonenden verarbeitet. Kurze Lagerungs-und Lieferzeiten lassen das Futter frisch bei uns eintreffen.

In PetSano Futter befinden sich:

  • Keine Konservierungsmittel
  • Keine synthetischen Aromastoffe
  • Keine Farbstoffe

Die Rohstoffe sind ausschliesslich natürlicher Herkunft.

Alle von PetSano hergestellen Hundefutter enthalten ein fermentativ hergestelltes Probiotikum zur Regulierung des gesamten Verdauungssystems.

PetSano bietet für jeden Lebensabschnitt das richtige Futter: Junior, Adult, Sensitiv und Geria (Für Hunde ab dem 7.Lebensjahr)

Packungsgrössen: Säcke à 1kg, 5kg  und 10kg

Erkundigen sie sich bei uns in der Praxis für ein Gratismuster.

Impfen für Afrika

Bereits zum 12. Mal findet 2017 die traditionelle Impfwoche von Vétérinaires Sans Frontières (VSF) Suisse statt. In dieser Impfwoche (15. - 20. Mai 2017) spenden Schweizer TierärztInnen ihre Impferlöse an VSF Suisse um die Arbeit ihrer Berufskollegen in Afrika zu unterstützen.

vsf impfen banner 2017 dt 600

Die Spenden aus der Impfwoche sind für VSF die finanzielle Basis, um Projekte in Mali, Togo, Äthiopien, dem Südsudan, Kenia und Somalia umzusetzen. So gelingt es, gefährdeten und bedürftigen Bevölkerungsgruppen in den ärmsten Regionen Afrikas Nahrung, Tierfutter, Tierimpfungen sowie Schulungen zukommen zu lassen, damit sie sich in Zukunft besser selbst versorgen können.

Nehmen Sie in der Woche vom 15. bis 20. Mai 2017 einen Termin wahr, um Ihr Haustier impfen zu lassen. Erzählen Sie auch befreundeten Tierhalterinnen und Tierhaltern von unserer Aktion und helfen Sie mit, dass diese ein Erfolg wird!

Impfempfehlungen 2017

Die in der Veterinärmedizin verwendeten Impfstoffe werden laufend weiterentwickelt und verbessert. Damit können Hunde und Katze gezielter geimpft werden. Die Schweizerische Vereinigung für Kleintiermedizin gibt regelmässig Empfehlungen wie Haustiere geimpft werden sollen heraus, welche wir auch in unserer Praxis anwenden: Impfempfehlungen der SVK-ASMPA 2017 

 

Neue Mitarbeiterin: Dr. med. vet. Kerstin Cotting

In der vergangenen Wochen durften wir in unserer Praxis eine neue Mitarbeiterin begrüssen:

Dr. Med. Vet Kerstin Cotting schloss im November 2015 ihres Studium in Bern ab.

Bei uns arbeitet sie als Assistenzärztin in der Gross- und Kleintierpraxis.

Februar 2017: Katzen Chip Aktion

Möchten Sie Ihre Katze chippen und bei der Schweizerischen Tier-Datenbank ANIS registrieren lassen?

Dann verpassen Sie unsere Chip-Aktion für Katzen im Februar 2017 nicht.

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Was ist ein Microchip?
Ein Microchip ist ein kleiner Transponder in der Grösse eines Reiskorns. Durch eine Injektion - wie bei einer Impfung - wird der Chip unter die Haut implantiert (seitlich am Hals). Der Chip stört die Katze nicht. Er trägt eine Nummer, die mittels Lesegerät abgelesen werden kann.

Via Internet können die Angaben zum Tier und den Besitzern schnell gefunden werden.

Vorteile eines Mikrochips:

  • Er erhöht die Chance, dass Sie Ihr entlaufenes oder sonst vermisstes Tier wiederfinden. Tierheime, Polizei und  Tierärzte werden häufig kontaktiert, wenn eine Katze aufgefunden wurde. Ist die Katze gechippt, kann sie schnell dem Besitzer zurückgeführt werden.
  • Bei verletzten oder sogar toten Katzen, kann der Besitzer schnell ausfindig gemacht werden und über den Gesundheitszustand bzw. nötige Behandlungen informiert werden.
  • Gewisse Katzentüren lassen sich auf den Microchip programmieren. Somit hat nur die eigene Katze Zutritt zum Haus. Diese Katzentüren sind bei uns in der Praxis erhältlich.

Für weitere Informationen nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Neue Impfstoffgeneration für Katzen

Die neuen Impfstoffe für Katzen sind bei uns eingetroffen!

Mit diesen neuen Impfstoff-Kombinationen können wir Ihre Katze gezielter impfen. Die Katzen werden nur noch gegen Krankheiten geimpft, die tatsächlich auch nötig sind.

Unsere Impfpraxis lehnen wir an die Impfempfehlungen der SVK (Schweizerischer Vereinigung für Kleintiermedizin) an.

Jungkatzen ohne Mutter aufziehen

Mutterlose Aufzucht von Katzenwelpen

 

Wir sind mitten in der Jungkatzen-Saison und immer wieder kommt es vor, dass mutterlose Katzenwelpen gefunden werden. Die Aufzucht dieser Babys ohne Muttertier gestaltet sich oft sehr schwierig. Aus diesem Grund hat die Tierschutzorganisation NetAP (www.netap.ch) in Zusammenarbeit mit Tierärzten und Tierschützern einen Leitfaden erarbeitet, der viele hilfreiche Tipps und Tricks enthält, um die Überlebenschancen dieser Tiere zu erhöhen.

Sie können den Leitfaden hier herunterladen.

Helfen Sie mit zu helfen!

VSF Suisse Impfen Banner DE 800

Bereits zum 11. Mal findet 2016 die traditionelle Impfwoche von Vétérinaires Sans Frontières (VSF) Suisse statt. In dieser Impfwoche (23. - 28. Mai 2016) spenden Schweizer TierärztInnen ihre Impferlöse an VSF Suisse um die Arbeit ihrer Berufskollegen in Afrika zu unterstützen.

Die Spenden aus der Impfwoche sind für VSF die finanzielle Basis, um Projekte in Mali, Togo, Äthiopien, dem Südsudan, Kenia und Somalia umzusetzen. So gelingt es, gefährdeten und bedürftigen Bevölkerungsgruppen in den ärmsten Regionen Afrikas Nahrung, Tierfutter, Tierimpfungen sowie Schulungen zukommen zu lassen, damit sie sich in Zukunft besser selbst versorgen können.

Nehmen Sie in der Woche vom 23. bis 28. Mai 2016 einen Termin wahr, um Ihr Haustier impfen zu lassen. Erzählen Sie auch befreundeten Tierhalterinnen und Tierhaltern von unserer Aktion und helfen Sie mit, dass diese ein Erfolg wird!

Hundedatenbank: Neu AMICUS statt ANIS

Seit dem 4. Januar 2016 werden Hunde neu in der Hundedatenbank AMICUS registriert. Diese Datenbank löst damit für Hunde die bisherige Datenbank ANIS ab. Katzen werden weiterhin von der ANIS verwaltet.

Ziele

  • Verbesserung der Datenqualität, indem die Personalien des Hundehalters bei AMICUS identisch mit den offiziell gemeldeten Personalien bei der Wohngemeinde sind
  • Lückenlose Rückverfolgung der Herkunft eines Hundes - zum Schutz von Hund und Mensch
  • Illegale Importe von viel zu jungen und kranken Hunden aufdecken oder sogar verhindern zu können
  • Ausgesetzte oder entlaufene Hunde einfacher identifizieren und deren Halter entsprechend schneller informieren zu können

Was bedeutet dies für bestehende Hundehalter?

  • Bei der Übernahme der Daten von ANIS zu AMICUS sind zum Teil Daten verloren gegangen (z.B. Mobiltelefonnummern). Daher sollten die Daten der bei ANIS registrierten Tiere überprüft werden. Dazu können sich die Hundehalter mit den bisherigen Logindaten von ANIS bei AMICUS einloggen und die Daten kontrollieren (die Login-Daten wurden nach der Registrierung an die Hundehalter geschickt)
  • Neu müssen Hunde, die abgegeben (verkauft, verschenkt etc.) oder übernommen werden, durch den Tierhalter umgemeldet werden -> siehe „Zukünftig gilt für alle Hundehalter“

Was bedeutet dies konkret für Neuhundehalter?

  • Gehen Sie vor der Übernahme Ihres Hundes auf die Einwohnerkontrolle Ihrer Wohngemeinde und melden, dass Sie demnächst einen Hund übernehmen werden
  • Die Einwohnergemeinde wird basierend auf Ihren offiziellen Personalien einen Account bei AMICUS eröffnen
  • AMICUS wird Ihnen die persönlichen Zugangsdaten (Login) via Post zukommen lassen
  • Sie sind dafür verantwortlich, dass Ihr neuer Hund innert 10 Tagen nach Übernahme Ihrem AMICUS-Account hinzugefügt wird (Chipen und Registrierung durch den Tierarzt mittels Personen ID-Nummer, die Sie von der Gemeinde erhalten haben)

Zukünftig gilt für alle Hundehalter

  • Ändert Ihr Name oder die Adresse, melden Sie dies der Wohngemeinde und fordern eine Anpassung der Daten in AMICUS
  • Ändert die Telefonnummer oder Mailadresse aktualisieren Sie ihren Account selber über Ihr Login
  • Wer einen Hund abgibt (verkauft, verschenkt etc.) oder neu übernimmt, ist selber für die korrekte Mutation bei AMICUS verantwortlich
  • Auch Todesfälle müssen AMICUS gemeldet werden. Dies kann der Tierarzt oder der Hundehaltende ausführen

Weitere Informationen und Helpdesk

  • Telefon: 0848 777 100
  • Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Website: www.amicus.ch

Katz Chip Aktion

Tierschutz

Hitzestress bei Rindern

Eine anhaltende Hitzewelle, wie wir sie in diesen Tagen immer wieder erleben, ist eine enorme Belastung für die Rinder. Im schlimmsten Fall besteht die Gefahr von Dehydratation, zentralnervösen Erscheinungen, Kreislaufversagen oder sogar Tod. Die ersten Anzeichen von Hitzestress sind eine reduzierte Futteraufnahme und eine verminderte Wiederkautätigkeit (geringere Wärmeproduktion im Verdauungssystem), ein Nachlassen der Milchleistung sowie verminderte Bewegungs- und Brunstaktivität. Dies kann bereits ab einer Temperatur von 25 °C der Fall sein. Rinder können über Schweissdrüsen auf der Haut wie wir Menschen schwitzen, um überschüssige Wärme abzugeben. Eine andere Möglichkeit ist die Wärmeabgabe über die Atmung. Häufig sieht man deshalb Kühe mit einer stark pumpenden Atmung. Nicht selten steigt die Körperinnentemperatur durch Hitzestress auf über 40 °C. Während der Hitzetage sollten die Kühe am Schatten und wenn möglich mit verstärkter Luftzirkulation (z.B. Ventilatoren) gehalten werden. Selbstverständlich ist auch auf eine ausreichende Wasserversorgung zu achten. Als Abkühlung dient den Tieren auch eine Dusche mit kaltem Wasser.

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Einem sehr grossen Hitzestress sind hochtragende Tiere ausgesetzt. Der Geburtsablauf kann verzögert sein. Deshalb gilt der Beobachtung der Abkalbephase im Sommer besonderes Augenmerk.

Falls Kühe plötzlich anhaltende Maulatmung oder einen taumelnden Gang zeigen ist dies ein Zeichen von hochgradigem Hitzestress. In diesem Fall sollten sie sich sofort an uns wenden.

Nebst dem Hitzestress hat der Sommer noch weitere negative Einwirkung auf unsere Rinder. Die Tiere können sich an der Sonne die Euterhaut oder die Zitzen verbrennen. Daneben sind Fliegen ein lästiges Problem. Dagegen hilft Butox Pour-on als Rückenguss. Das Mittel kann bei uns bezogen werden. 

Quelle Bild: https://adisagroblog.wordpress.com - Monika Schlatter

Meerschweinchen- und Kaninchenhaltung

Neben Hunden und Katzen sind auch Kaninchen und Meerschweinchen regelmässige Patienten in unserer Praxis. Die artgerechte Haltung dieser Heimsäuger ist nicht ganz einfach. Viele Krankheiten und vor allem Verhaltensprobleme sind auf eine mangelhafte Haltung zurückzuführen. Ideal ist ein Aussengehege für die Gruppenhaltung mit vielen Rückzugsmöglichkeiten für jedes Tier, Heu und Wasser zur steten Verfügung.

Die Kastration der jungen männlichen Tiere ist für die Gruppenhaltung sehr empfohlen.

Weitere Gründe zur Vorstellung in der Tierarztpraxis sind Hautprobleme (v.a.Parasiten), Verdauungs- und Zahnprobleme.

Büchertipp: 

  • Artgerechte Haltung - ein Grundrecht auch für Meerschweinchen (Autorin: Ruth Morgenegg)
  • Artgerechte Haltung - ein Grundrecht auch für (Zwerg-) Kaninchen (Autorin: Ruth Morgenegg)

Integrierte Tierärztliche Bestandsbetreuung (ITB)

In den letzten Jahren hat sich die integrierte tierärztliche Bestandsbetreuung (ITB) für viele Milchviehalter und Schweineproduzenten als effiziente Form der Zusammenarbeit zwischen Produzent und Tierarzt etabliert. In unserer Praxis bieten wir diese Dienstleistung seit rund 30 Jahren an.

Zielorientierte Bestandsbetreuung beinhaltet Bestandsbesuche in einem vorgegebenen regelmässigen Rhythmus. Der Datenfluss zwischen Landwirt und Tierarzt bildet die Basis für den einzelnen Besuch auf dem Betrieb. Während des Bestandsbesuchs werden die offenen Fragen gemäss einer vorgegebenen Aktionsliste bearbeitet und entsprechend den betriebsspezifischen Produktionszielen Lösungen formuliert und umgesetzt. In einer Milchviehherde z.B. sind dabei die wichtigsten Elemente die Frühträchtigkeitsdiagnose, die Überwachung der Eutergesundheit sowie die Fütterungsbegleitung.

Im Zusammenhang mit der aktuellen öffentlichen Diskussion um den Einsatz von Antibiotika und der verbundenen Resistenzproblematik in der landwirtschaftlichen Tierhaltung, kann die ITB ein Schlüsselinstrument zur weitsichtigen und nachhaltigen tierischen Lebensmittelproduktion sein. Die ITB wird im Rahmen der Labelproduktion in den nächsten Jahren daher an Bedeutung gewinnen.

Kann ich mein Haustier versichern?

Eine Krankheit oder ein Unfall kann Ihr Tier leider zu jeder Zeit und völlig unverhofft treffen.

Die Veterinärmedizin entwickelt sich weiter, wir haben in den letzten Jahren viele Fortschritte gemacht. Die best mögliche Hilfe hat aber seinen Preis.

Die Haltung eines Haustieres ist nicht billig. Das monatliche Budget für einen Hund beträgt ungefähr 160.- und für eine Katze 100.- SFr.

Bei Gesundheitsproblemen Ihres Tieres könnte Ihnen eine Versicherung helfen, die Heilung zu sichern ohne Ihr Budget zu strapazieren und finanzielle Sorgen zu verursachen.

Beispiele für Behandlungskosten:

  • Kreuzbandrissoperation: ca. 2500.-
  • Gebärmutterinfektionsoperation:ca. 800.-
  • Blut/Harn/Röntgenaufnahmen:ca. 100-300.-

In der Schweiz stehen verschiedene Versicherungen mit Leistungen wie z.B. Behandlungskostenversicherung oder Todesfallrisikoversicherung zur Verfügung. Bei mehreren Tieren gewähren einige Versicherer Mengenrabatt.

Meistens wird vertraglich eine Maximalleistung pro Ereignis, mit oder ohne Selbstbehalt und eine Monatsprämie festgelegt.

Dank einer Versicherung müssen Sie bei einem Unglück nicht aus finanziellen Gründen auf das Beste für Ihr Haustier verzichten.

Es lohnt sich jedoch, die Versicherungsbedingungen sorgfältig zu lesen.

Beispiele von Versicherungen: